Tai Chi

Tai Chi – Die 8er-Form im Yang-Stil

Tai Chi beinhaltet Bewegungen aus dem Tai Chi Chuan, einer alten chinesischen Kampfkunst, die den Ausgleich der Gegensätze praktiziert und übt: den Wechsel von Fülle und Leere, vor und zurück, Festigkeit und Sanftheit, Einatmen und Ausatmen.

Die 8er-Form, auch Zimmer-Tai Chi genannt, besteht aus 8 verschieden Bewegungsbildern, die Grundlage für viele Tai Chi-Formen im Yang-Stil sind und sich durch große Gleichmäßigkeit und Einfachheit auszeichnen.

Lockerungs- und Dehnungsübungen sowie einfache Atemübungen bereiten auf die Bewegungen der Tai Chi-Form vor. Im Formentraining lernen wir festgelegte Bewegungsabläufe, welche in ihrem Fluss und ihrer langsamen Geschmeidigkeit neue Bewegungsmöglichkeiten vermitteln: ökonomisch, gelenkfreundlich, sehnen-dehnend, kräftigend und entspannend. Das Bewusstsein des eigenen Schwerpunkts und ein sehr genauer Umgang mit Gewichtung und Gewichtsverlagerung fördern die Verbindung von Körper und Geist. Tai Chi übt auch den Umgang mit der eigenen Kraft und Energie: Für jede Bewegung soll nur so viel Kraft aufgewendet werden wie nötig, so wenig wie möglich.

Trainingserfolge:

  • auf körperlicher Ebene wird die Beweglichkeit der Gelenke verbessert, Muskeln werden gekräftigt, Sehnen gedehnt, die Körperhaltung und Koordination verbessert
  • die ruhigen, sanften Bewegungen regulieren Kreislauf und Blutdruck
  • für den Geist wirkt die Entspannung und Meditation ausgleichend, Gefühls- und Hormonhaushalte werden positiv beeinflusst.

Tai Chi hilft, den Kontakt zur Erde zu stärken und durch die Verbindung von Körper und Geist die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Regelmäßiges Tai Chi Training ist eine gute Vorsorgemaßnahme für die Gesundheit!

Für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet.

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